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Stadtrundgang Route 4

Von der Schillerpark Siedlung zur Verhaftung Theodor Leiparts

Dieser Einblick in die Berliner Gewerkschaftsgeschichte beginnt mit der herausragenden Architektur der Schillerpark Siedlung. Neben Biografien, die den Widerstand der Gewerkschafter und Gewerkschafterinnen aufzeigen, geben der Lustgarten und das Bundeshaus des ADGB die Geschehnisse des 2. Mai 1933 wieder.

Schillerpark Siedlung

In den Jahren 1924 bis 1930 im Berliner Nordwesten verwirklichtes Wohnprojekt der Gemeinnützigen Heimstätten AG (GEHAG).

Widerstandsgruppe um Max Urich

Das Lokal des Gewerkschafters Albert Voß in der Antwerpener Straße war ein häufiger Treffpunkt der Widerstandsgruppe um Max Urich.

Max Urich

Im Berliner Wedding erinnert heute die Max-Urich-Straße an den Metallarbeiter, der am 2. Mai 1933 verhaftet wurde.

Christine Höger

Christine Högers Tabakwarenladen in der Rosenthalerstraße diente als Treffpunkt für die Widerstandsarbeit.

Lustgarten

Im 18. Jhd. als Garten angelegt, wurde der Lustgarten in Berlins Mitte im 20. Jahrhundert Schauplatz öffentlicher Kundgebungen und Auseinandersetzungen.

Bundeshaus des ADGB

Das in den Jahren 1922 und 1923 erbaute Haus war Sitz des Bundesvorstandes der freien Gewerkschaften.

Theodor Leipart

Der Vorsitzender des ADGB wurde am 2. Mai 1933 im ADGB-Haus in der Inselstraße verhaftet.

Zerschlagung der Gewerkschaften 1933 Zerstörte Vielfalt DGB
02. Mai 1933